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Alle Kaffeearten haben ihren Ursprung in Afrika.
Angebaut wird Kaffee in der gesamten Subtropenzone und in tropischen
Höhenlagen.
Die Pflanze ist sehr sensibel und stellt sehr hohe Anforderungen
an die Umgebung
(Licht, Schatten, Wasser und Temperatur sowie der Speicherfähigkeit
des Bodens).
Es gibt 4 Haupt-Sorten aus denen Kaffee hergestellt werden:
Arabica, Robusta,
Excelsa und Liberica.
Die beiden wichtigsten Sorten sind:
Arabica
Der erste Kaffeeanbau der Sorte Arabica
wurde im 15. Jahrhundert im Südjemen betrieben.
Ab Mitte des 17. Jahrhunderts wurde der Arabica-Anbau über Sri Lanka, Java und
Südamerika
weltweit verbreitet. Kultiviert wird Arabica heute fast überall zwischen dem 23.
Grad nördlicher
und 25. Grad südlicher Breite in Amerika, Afrika, Asien und Ozeanien.
Die wichtigsten Arabica-Produzenten sind Brasilien, Kolumbien, Guatemala, Mexiko
und die übrigen Staaten Zentralamerikas.
Robusta
Die Sorte Robusta ist kälteempfindlicher
als Arabica, sein Anbau-Gebiet liegt zwischen dem
10. Breitengrad nördlich und südlich des Äquators. Robusta-Kulturen
sind auch im Flachland
angelegt. Die größten Robusta-Mengen produzieren Vietnam, Indonesien, Uganda
und die
Elfenbeinküste.
Die Sorten Excelsa und Liberica
werden nur in wenigen Ländern Afrikas und Asiens angebaut.
Die erzeugten Mengen sind allerdings unbedeutend.
Anbauländer
| Hawaii |
St. Helena |
Ecuador |
Mexiko |
| Burundi |
Tansania |
Haiti |
Nicaragua |
| Elfenbeinküste |
Uganda |
Kuba |
Jamaica |
| Jemen |
Indien |
Brasilien |
Puerto Rico |
| Kamerun |
Indonesien |
Costa Rica |
Panama |
| Kenia |
Vietnam |
Dominikanische Republik |
Angola |
| Madagaskar |
Venezuela |
Bolivien |
Philippinen |
| Republik Kongo |
Peru |
Guatemala |
Papua-Neuginea |
| Ruanda |
Kolumbien |
El Salvador |
Australien |
| Sambia |
Galapagos |
Honduras |
... |
Quelle: 1espresso.de

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